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Zugnummernleser und Schattenbahnhofsteuerung...

... die ideale Kombination


 
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Strichcodeleser SCL mit integrierter Schattenbahnhofsteuerung

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Strichcodeleser SCL für die nachträgliche Ausrüstung jedes vorhandenen Schattenbahnhofs mit einem Anzeigesystem

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Schattenbahnhofsteuerung "pur"
(es geht ja auch ohne Anzeige!)



Ein Schattenbahnhof ist für jede größere Anlage eine Bereicherung, erlaubt er es doch, ganze Zuggarnituren zeitweise abzustellen und diese nach eine gewissen Zeit wieder im sichtbaren Bereich erscheinen zu lassen. Eine Ablaufsteuerung für den Schattenbahnhof sorgt dafür, daß neu ankommende Züge nur in freie Gleise einfahren und daß die Züge im Automatikbetrieb wie von selbst nach einiger Zeit wieder ausfahren. Problematisch gerade bei umfangreichen Anlagen ist jedoch die Tatsache, daß der Bediener nach einiger Zeit vielleicht gar nicht mehr weiß, welcher Zug wo steht, so daß es schwierig wird, einen bestimmten Zug ganz gezielt ausfahren zu lassen. Hier greift unser Zugerkennungssystem ein, das Ihnen jederzeit die aktuelle Belegung des Bahnhofs im Stellpult anzeigt.

Unsere Steuerung ist für alle Spurweiten und alle Systeme geeignet und erlaubt den Aufbau von Schattenbahnhöfen mit 2 - 32 Gleisen.

Beim vollständigen Ausbau (Nr. 1531) vereint dieses System sowohl die Ablaufsteuerung als auch die Erkennung der Züge. Eine einfachere Variante (Nr. 2701) beschränkt sich auf die Ein- und Ausfahrt der Züge, ohne diese zu erkennen und ihre Nummern anzuzeigen. Für diejenigen unter Ihnen, die bereits eine Steuerung besitzen, egal ob Fremdfabrikat oder Eigenbau, bieten wir noch das Zugerkennungssystem (Nr. 1521) zur Nachrüstung aller Schattenbahnhöfe an.

Für die Anzeige der Zugnummern verwenden wir rotleuchtende 7-Segment-Displays mit 13mm Ziffernhöhe. In der Normalausstattung sind dies 2-stellige Displays zur Anzeige der Nummern 0 - 99. Für gehobene Ansprüche gibt es jedoch auch 3-, 4- und 5-stellige Displays, letztere besonders für die Nachbildung der im Original 5-stelligen Zugnummern. Die Helligkeit der Anzeigen ist bei Bedarf regelbar, so daß der Stelltisch an die Umgebungshelligkeit angepaßt werden kann. Für das MiniTec Stelltischsystem werden auch spezielle Anzeigen angeboten, die exakt in die Tischfelder hineinpassen.

Beim manuellen Betrieb fahren die ankommenden Züge in ein freies Gleis ein und bleiben dort stehen. Damit es keinen Rückstau gibt, wird der letzte Zug durchfahren. Die Nummern der Züge werden im Stellpult in Anzeigen für jedes Gleis dargestellt. Über eine Abruftaste kann der Fahrdienstleiter nun ganz gezielt einem bestimmten Zug die Ausfahrt freischalten.

Beim Automatikbetrieb verläuft die Einfahrt der Züge in entsprechender Weise, aber jedesmal, wenn ein Zug einfährt, wird ein anderer Zug ausfahren.

Doch nun zu den Spezialitäten, die das Besondere an unserem System ausmachen:

Mit den Optionen Zufalls- bzw. Zeitsteuerung kommt mehr Abwechslung in den Betrieb, denn nun werden die Züge nicht immer in einer festgelegten Reihenfolge durch den Schattenbahnhof fahren, sondern es wird zufällig bestimmt, welcher Zug ausfährt, bzw. die Ausfahrt wird erst freigegeben, wenn eine Mindestwartezeit für den Zug abgelaufen ist.

Da die Zugnummern vor der Einfahrt in den Schattenbahnhof vom Lesegerät erkannt werden, ist es möglich, jeden Zug in sein "eigenes" Gleis zu leiten. Wenn über die Zugnummern die Länge der Garnituren angegeben wird, sorgt die Steuerung dafür, daß jeder Zug in ein für seine Länge ausreichendes Gleis einfährt. Kurze Züge blockieren nun keine langen Gleise mehr.

Jedes Gleis kann sogar in zwei Abschnitte unterteilt werden, so daß je 2 Züge abgestellt werden können. Wenn der vordere Zug ausfährt, rückt der hintere automatisch nach.

Einzelne Gleise des Bahnhofs können über eine Drucktaste gesperrt werden. So können Züge dauerhaft aufs Abstellgleis geschickt werden oder es wird erreicht, daß freie Gleise des Bahnhofs erst gar nicht belegt werden. Bei unserem System ist es daher nicht erforderlich, den Schattenbahnhof erst mal vollzufahren, bevor der erste Zug wieder daraus hervorkommt.

Für jedes Gleis wird zusätzlich zur zentralen Steuerung ein Modul mit Schaltelementen benötigt (Weichen- und Fahrstromschalter, Besetztmelder). All diese Module für die einzelnen Gleise werden über nur eine einzige 3-adrige Leitung mit der Zentrale verbunden, was die Verkabelung deutlicht vereinfacht. Auch die Anzeigen und Tasten im Stellpult benötigen nur eine einzelne 3-adrige Leitung. Kabelbäume oder unhandliche Flachbandkabel gibt es bei unserem System nicht!

Auch eine Beschränkung auf eine spezielle Weichenformation (Kamm- oder Baumform o.ä.) kennen wir nicht. Die Einfahrtweichen dürfen in beliebiger Weise angeordnet sein. Bei der Installation wird das System in einen Lernmodus versetzt; danach werden die Weichenstraßen für die einzelnen Gleise immer in der einmal gelernten Reihenfolge geschaltet, und zwar nacheinander mit kurzem Abstand.

 

Die Komponenten:

     
1531 Strichcodeleser SCL mit Zugnummernerkennung, Nummernspeicher, Abrufeinheit und Steuerungssoftware (ohne Schaltelemente 272x und Anzeigen)  
1521 Strichcodeleser SCL mit Zugnummernerkennung, Nummernspeicher, 1 Anzeige und Adapterschaltung zur Anpassung an vorhandene Steuerung (bis 8 Gleise), (ohne Schaltelemente 272x)
Aufpreis für 1 - 16 Gleise ; Aufpreis für 1 - 32 Gleise
 
2701 Basisgerät für Steuerung ohne Anzeigen, mit Abrufeinheit und Steuerungssoftware (ohne 272x)  
2721 Schaltelemente für 1 Gleis, (Weichenschalter, Besetztmelder, Fahrstromschalter)  
2722 dito, jedoch für je 2 Gleise  
1332 zusätzliche Anzeigedisplays (im Grundgerät ist nur eine Anzeige enthalten)  
     
 

Vergleichsliste

Wir haben in dieser Tabelle die herausragenden Eigenschaften unserer Schattenbahnhofsteuerung zusammengestellt und einige Preisbeispiele aufgeführt. Notieren Sie in den beiden freien Spalten die Eigenschaften und Preise von Steuerungssystemen anderer Anbieter.

Vergleichen Sie selbst! Wir dürfen es nicht.

  System Holtermann Andere Andere
Schattenbahnhofsteuerung mit oder ohne Zugnummern-Erkennung, incl. Automatikbetrieb und manuellem Abruf þ ¨ ¨
Zugnummern-Erkennung auch für Systeme anderer Hersteller nachträglich einzubauen þ ¨ ¨
Für Suren Z - II und alle Systeme, ab Spur 0 mit Infrarot-Lesesystem þ ¨ ¨
für 2 - 32 Gleise; Gleise und Anzeigen auch nachträglich gleisweise erweiterbar þ ¨ ¨
Einfahrtweichen werden sequentiell, d.h. nacheinander geschaltet þ ¨ ¨
Beliebige Weichenformation ohne komplizierte Verdrahtungspläne þ ¨ ¨
einfachste Verdrahtung aller Weichen und Gleisbesetztmelder über eine einzige 3-adrige Leitung; gilt auch für die Verbindung zwischen Anlage (Steuerung/Lesegerät) und Stellpult (Anzeigen/Abruftaster) þ ¨ ¨
Anzeigedisplays wahlweise 2- bis 5-stellig, auch für MiniTec-Stelltisch þ ¨ ¨
Helligkeit der Anzeigen regelbar þ ¨ ¨
Einbindung der Steuerung in automatischen Streckenblock möglich þ ¨ ¨
Wendezugfähig, sofern das erste Fahrzeug Strom verbraucht þ ¨ ¨
Option Zufallssteuerung:
Die Reihenfolge der ausfahrenden Züge ändert sich zufällig.
þ (Aufpreis) ¨ ¨
Option Zeitsteuerung:
Die Verweildauer im Schattenbahnhof ist pro Gleis einzeln einstellbar.
þ (Aufpreis) ¨ ¨
Option 2 Züge pro Gleis:
Abstellgleise werden längsgeteilt, so daß zwei Züge hintereinander abgestellt werden können.
þ (Aufpreis) ¨ ¨
Option Sperrung:
Einzelne Gleise können während des Betriebs gesperrt werden.
þ (Aufpreis) ¨ ¨
Option:
Jeder Zug fährt in sein "eigenes" Gleis; ggf. auch zuglängenabhängig
þ (Aufpreis) ¨ ¨
Preisbeispiel:
Steuerung für 6-gleisigen Schattenbahnhof, ohne Anzeigesystem
Zentrale ab 279,00 DM
ab 46,00 DM pro Gleis
   
Preisbeispiel:
Steuerung für 6-gleisigen Schattenbahnhof mit Strichcode-Lesegerät und Nummernanzeigen für jedes Gleis
Zentrale ab 420,00 DM
ab 83,00 DM pro Gleis
   
Preisbeispiel:
Anzeigesystem für einen 6-gleisigen Schattenbahnhof, ohne Steuerung. Zur Nachrüstung einer vorhandenen Schattenbahnhofsteuerung eines beliebigen anderen Fabrikats
Zentrale ab 395,00 DM
ab 37,00 DM pro Gleis
   


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